Die White Mountains in New-Hampshire

Die White Mountains sind ein Gebirge im nordöstlichen US Staat New-Hampshire im Bereich von Neuengland. Sie sind ein Paradies für Wanderer wie auch Reit- und Naturfreunde.

 

Die Berge in Neuengland erreichen fast 2000 m

Die Gebirgsgipfel der White Mountains erreichen knapp 2000 m, damit sind die White Mountains das höchste Gebirge im Nordosten der USA. Der Mount Washington ist mit 1917 m die höchste Erhebung des „White Mountain National Forest“, dessen Charakteristische Landschaft abgerundete Berge und U-förmige Täler sind. Die im Winter hellen und schneebedeckten Granitgipeln gaben dem Gebirge seinem Namen.

Einzigartige Naturlandschaft

Das Gebirge besteht aus dichten Wäldern mit engen Schluchten und Wasserfällen. Besonders Interessant ist es im Herbst, dann zeigen sich die White Mountains von der farbigsten Seite. Möglich macht dies die Herbstlaubfärbung (Indian Summer) besonders von Birken, Ahorn und Pappeln. Das Klima ist hier verhältnismäßig rauh.

Wanderungen und Trekking in den White Mountains

Die White Mountains sind auch ein Paradies für Wanderer. Ihnen stehen über 1.800 km Wanderwege und 20 Campingplätze zur Verfügung. Es gibt viele Wanderwege. Von kurzen Spaziergängen auf  Naturlehrpfaden bis zum Appalachian Trail, jenem 3500 Kilometer langen Wanderweg von Maine nach Georgia findet man Trails und Wanderwege fast aller Kategorien. Ob Wanderungen zu den Gipfeln oder auf ausgedienten Eisenbahntrassen von leichten Wanderungen bis zu anstrengenden Bergtouren ist alles dabei möglich. Die Besteigung des Mount Washington nimmt dabei sicher eine Sonderstellung ein, obwohl man den Berg sowohl mit einer Zahnradbahn als auch über einen Strasse mit dem Auto erreichen kann.

Neben Wandern und im Winter Skifahren in den Wintersportorten wie Mount Cranmore, Attitash oder Black Mountain, kann man auch die vielen Freizeitangebote in den Ortschaften wahrnehmen, wie Mini Golf, Wasserrutschen oder Besuche in den Themenparks.

Mount Washington – der gefährlichste Berg für Wanderer im Osten der USA

Der Mount Washington, von den Indianern Agiocochook (das Zuhause des Großen Geistes) genannt, der sich in den White Mountains befindet gilt nicht zu unrecht als der gefährlichste Berg innerhalb der White Mountains. 1917 m ist er die höchste Erhebung im Nordosten der USA. Jedes Jahr gibt es Erschöpfungstote  die von der Bergwacht geborgen werden müssen. Über 100 Orkane toben sich jedes Jahre dort oben aus. Mit 372 Stundenkilometern wurde auf dem Mount Washington die höchste je gemessene Windgeschwindigkeit registriert (Hurrikans ausgenommen).

Reiten in den White Mountains

Einzigartig ist der Indian Summer in den White Mountains. Wer diesen einmal auf dem Rücken eines Pferdes erleben möchte, findet hier weitere Informationen dazu.

Weitere Informationen zu den White Mountains finden Sie unter diesen Links:

www.visitwhitemountains.com (engl.)

www.fs.fed.us/r9/forests/white_mountain (engl.)

 

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