Der Joshua Tree National Park in Kalifornien, USA

joshua Tree NPIm südlichen Kalifornien, rund 230km östlich von Los Angeles, befindet sich der Joshua Tree Nationalpark. Die Mormonen waren für die Namensgebung des Parks verantwortlich, da die dort vorkommenden Bäume (Joshua Trees) die Gestalt des predigenden Propheten Josua haben. Den Park lernt man am besten kennen, wenn man ihn zu Fuß erkundet. Für Wanderer gibt es im Joshua Tree NP Trails mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen . Continue reading

Die Mojave-Wüste: Schwitzen unter kalifornischer Sonne

Die Mojave-Wüste (auch Mohave-Wüste) liegt im Westen der USA und erstreckt sich über die vier Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada. Mit ihrer gesamten Größe von circa 40.000 Quadratkilometern hat sie eine Fläche ungefähr so groß wie Niedersachsen und ist vor allem durch die in ihr liegende Stadt Las Vegas (Nevada), als auch die beiden Nationalparks Death Valley und Joshua-Tree weltberühmt. Doch sollte man sich keinen Illusionen hingeben: Die Durchschnittstemperaturen in den Monaten von Juli bis August liegt bei 45 Grad ist daher für uns Menschen, die sich nur einem entspannenden Urlaub hingeben wollen, nicht unbedingt empfehlenswert. Continue reading

Der Sequoia & Kings Canyon Nationalpark in Kalifornien

Im Westen der beeindruckenden Sierra Nevada Gebirgskette lassen sich gleich zwei einzigartige Nationalparks finden:

Der Sequoia und der Kings Canyon Nationalpark. Häufig werden beide Parks in einem Atemzug genannt, der Grund hierfür ist die gemeinsame Verwaltung durch den National Park Service.

So vielfältig wie das Sierra Nevada selbst lassen sich auch in diesen beiden Parks wahrhaft einzigartige Panoramalandschaften erblicken. Hierbei unterscheiden sich die beiden Parks durch ihre extrem unterschiedlichen Höhenlagen: Continue reading

Death Valley – Das Tal des Todes im Westen der USA

Inmitten der Mojave-Wüste befindet sich der heutige Nationalpark des Death Valley. Dieses “Tal des Todes” ist das trockenste Gebiet der ganzen USA und beeindruckt mit seiner 13.600 Quadratmeter großen Fläche jedes Jahr über eine Million Besucher. Im Death Valley selbst befindet sich das Tal namens Badwater, welches 85,95 m unterhalb des Meeresspiegels liegt und damit der tiefste Punkt der westlichen Hemsphäre ist.

Im Sommer gibt es hier regelmäßig Temperaturen um die 50 Grad – wenn zuvor nicht einmal selbst erlebt, kaum vorstellbar. Die Rekordtemperatur an dieser Stelle ist allerdings bislang umstritten: Einigen Behauptungen nach habe die Temperaturmessstation nahe des Badwater bereits 65 Grad gemessen, etwas reellere Aussagen liegen bei einer maximalen Temperatur von 56,7 Gad (1913). Damit liegt das Death Valley nur knapp hinter einem anderen Hitzepol der Erde: In Insala (Algerien) lag die maximal gemessene Temperatur bereits bei 59,4 Grad! Continue reading

Video Diashow – Wanderung im Acadia National Park in Maine USA

Diashow von zwei Wanderungen im Acadia National Park in Maine – jetzt bei Youtube anschauen.

Der Acadia Nationalpark im Norden von Maine bietet ein sehr gut ausgebautes Wandernetz. Vom einfachen Nature Trail bis zum ansruchsvollen Bergstieg ist alles dabei. Continue reading

Schwarzbären im kalifornischen Yosemite Nationalpark bevorzugen Minivans

Hungrige Bären, die sich im Yosemite NP auf die Suche nach Futter machen , steuern häufig zielgerichtet die sogennanten Minivans an. Diese befinden sich auf den Campingplätzen oder Parkplätzen und werden dann von den Bären angegriffen.

Dies belegt eine aktuelle Studie, welche Einbrüche in PKWs von Bären untersucht hat. Welche Automarke von den Schwarzbären bevorzugt wird, ist der Studie aber nicht zu entnehmen. Continue reading

Reiturlaub und Indian Summer in den White Mountains (USA)

Die weiten Laubwälder im Nordosten der USA verwandeln sich im Herbst zu einen flammenden Blätterwald. Laub in unterschiedlichen Farben und Schattierungen soweit das Auge reicht. Wer in diesem Herbst einmal den Indian Summer vom Pferderücken aus erleben möchte, dem sei ein Besuch in New Hampshire empfohlen. Continue reading

Der Acadia-Nationalpark in Maine/USA

Der 192 km² große Nationalpark liegt an der Küste von Maine, einem der Neuenglandstaaten im Osten der USA. Der Park verteilt sich u. a. auf die Inseln Mount Desert Island, Isle au Haut , Schoodic Peninsula und  auf die vielen kleinen, der Küste vorgelagerten Inseln.

Die Landschaft besteht aus Bergen und Seen, die Küste ist felsig und zerklüftet. Dieser einzige Nationalpark Neuenglands gehört zu den meistbesuchtesten der USA. Continue reading

Redwood National Park – das Wanderparadies an der Pazifikküste

Der Redwood National Park befindet sich im nördlichen Teil Kaliforniens an der Nebel- und Niederschlagsreichen Pazifikküste an der Grenze zu Oregon. Der Redwood-National Park ist vor allem durch seine Küstenmammutbäume, die Redwoods, welche an den Hängen des Küstengebirges wachsen, bekannt. Continue reading

City of Rocks State Park in New Mexico

Der State Park City of Rocks in New Mexico ist bei Touristen weniger bekannt da er abseits der gängigen Routen liegt. Ein Besuch ist er aber in jedem Fall Wert!

Der City of Rocks State Park besteht seit 1952 und liegt in einem Gebiet von einer Quadratmeile in der der Chihuahuan Wüstenregion im Südosten von New Mexiko auf einer Erhebung von ca. 1700 Metern. Continue reading

Chiricahua National Monument Arizona USA

Das Chiricahua National Monument im Südosten von Arizona hat viele von der Erosion durch Wind und Wasser fantastisch und teilweise skurril geformte Felsformationen zu bieten.

Viele der Formationen haben nicht umsonst Namen wie Duck-on-the-rock, Mushroom oder Kissing Couple.
“Wonderland of Rocks” nannten die Pioniere zu recht diese Landschaft.
Surftipp: Wandern im Chiricahua National Monument (mit gpx Tracks) Continue reading

Natural Bridge Trail im Chiricahua National Monument

Wandern im Chiricahua National Monument- hierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Hier wird eine vorgestellt und zwar der Natural Bridge Trail. Länge ca. 7 km (Hin- und zurück auf gleichem Weg). Start: Trailhead am Bonita Canyon Drive ca. 2 km vom Visitorcenter
Dauer ca. 2,5 -3 Stunden. Continue reading