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Der seit vielen Jahren populäre und hervorragende Reiseführer für den Westen der USA von Hans-Rudolf Grundmann ist nach langer Wartezeit nun endlich in der Auflage für 2010 verfügbar.
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Wohl kaum eine andere Straße auf der Welt ist so berühmt wie die Route 66: Das amerikanische Symbol für Freiheit, Unabhängigkeit und "die gute alte Zeit". Bereits viele Filme und Bücher haben diese Straße mitsamt ihrer Geschichte und freiheitsliebenden Menschen als Thema genommen und so immer wieder in die Köpfe der Menschen gebracht. Das ist wohl auch der Grund, warum diese Straße nie vergessen wird und es heute noch viele gibt, die mit dieser Straße gerne nostalgische Erinnerungen verbinden.
Die Route 66 wurde 1926 gebaut und war die erste Straße, die eine horizontale Verbindung von der Ost- zur Westküste darstellte. Angefangen in Chicago konnte auf diesem Weg binnen weniger Tage bis nach Los Angeles reisen- und das auf nur einer einzigen Straße! Um dies zu erreichen wurden bereits bestehende Straßen neu miteinander verbunden und an einigen Stellen ergänzt, bis schließlich eine Straße von einer insgesamten Länge von 3939,47 km entstand. Diese Straße, die auch als "Mother Road" oder "America´s Mainstreet" bezeichnet wird, bot vielen Amerikanern neue Möglichkeiten- und zwar nicht nur schneller nach Los Angeles zu kommen... |
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Bevor die transkontinentale Eisenbahn und Telegrafenleitung fertiggestellt war, suchte man nach einer anderen schnellen Möglichkeit, um Post quer durch den Westen zu befördern.
Am 3. April 1860 nahm daher der Pony Express, der von William H. Russel ins Leben gerufen wurde, seine Tätigkeit auf. |
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Wohl kaum etwas anderes auf der Welt ist so sehr beeindruckend wie die Schluchten des Grand Canyon. So weit das Auge reicht sind riesige und beeindruckende Felsenschluchten zu entdecken, in denen viele Millionen Jahre Erdgeschichte zu sehen sind. Wohl aus diesem Grunde zieht es bislang jedes Jahr mehr als fünf Millionen Besucher in den Grand Canyon National Park im Norden des Bundesstaates Arizona, welcher dadurch bereits den Beinamen „The Grand Canyon State“ innehat. Seinen Namen bekam der Park vom Colorado River (auch Grand Canyon River genannt), der sich über hunderte von Jahren in das massive Colorado-Plateau Gestein grub und dadurch die wahrhaft einzigartigen Gesteinsschluchten schuf. |
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Bildgallerie mit 13 Bildern - Update 06/2010 |
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Das einzigartige Hochgebirge Sierra Nevada (zu spanisch: verschneiter Gebirgszug) hat seinen Namen wahrhaftig verdient: Nirgedwo anders in Kalifornien gibt es eine solch verzaubernde Gebirgslandschaft, die fast das ganze Jahr immense Mengen an Schnee bereit hält und damit ein echtes Muss für Wintersportler ist. Neben dem weißen Vergnügen finden aber auch Wander- und Outdoorfans in diesem Hochgebirge zahlreiche Landschaftshighlights und damit unzählige Gründe die Sierra Nevada zu entdecken.
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Im Westen der beeindruckenden Sierra Nevada Gebirgskette lassen sich gleich zwei einzigartige Nationalparks finden: Der Sequoia und der Kings Canyon Nationalpark. Häufig werden beide Parks in einem Atemzug genannt, der Grund hierfür ist die gemeinsame Verwaltung durch den National Park Service. So vielfältig wie das Sierra Nevada selbst lassen sich auch in diesen beiden Parks wahrhaft einzigartige Panoramalandschaften erblicken. Hierbei unterscheiden sich die beiden Parks durch ihre extrem unterschiedlichen Höhenlagen: Während das Gebiet des Sequoia Parks eher subalpinen bis alpinen Charakter hat und das Landschaftsbild von rissigen Felsen, gigantischen Bergen (die Berghöhen gehen bis zu 4000 m) und tiefen Canyons durchzogen wird, liegt der Kings Canyon Nationalpark größtenteils in einem Tal mit sehr heißen Temperaturen im Sommer und damit einem eher wüstenhaften Klima. Diese wunderschöne Natur und besonders die einzigartigen Riesenmammutbäume, die es nur in diesen Nationalparks zu bewundern gibt, ziehen bislang bis zu 1,5 Millionen Besucher an. Beide Parks sind sowohl von Los Angeles als auch von San Francisco in circa vier Stunden Autofahrt zu erreichen. Der Parkeingang des Kings Canyon Nationalparks liegt hierbei circa 80 km östlich von Fresno, der vom Sequoia Nationalpark circa 55 km östlich von Visalia.
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"Ich interpretiere die Felsen, erlerne die Sprache der Flut, des Sturms und der Lawine. Diese Worte machten den Universalgelehrten John Muir zu einem der berühmtesten Naturforscher von ganz Nordamerika. Die Besonderheit dieser Worte wird vielleicht erst bei näherer Betrachtung deutlich: Nachdem Muir über viele Jahre hinweg die Natur genaustens beobachtet hatte, wollte er nun damit beginnen die Natur zu verstehen und zu verinnerlichen. Dieses neue Denken machte ihn einzigartig und verlieh ihm zudem den Namen eines Naturphilosophen- eine Person also, die die Sprache der Natur wahrhaftig verstehen will. |
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Der Bundesstaat Kalifornien liegt im Westen der USA und wurde nicht nur in vielen weltbekannten Liedern der Beach Boys immer wieder in den höchsten Tönen gelobt und verehrt. So vielfältig wie die Landschaft, Industrie als auch Geschichte sind auch die Menschen in Kalifornien: Im bevölkerungsdichtesten Bundesstaat der USA treffen alle ethnischen Gruppen aufeinander. Der Anteil der Hispanos und Latinos steigt stetig und prägt das Erscheinungsbild der riesigen Städte Kaliforniens in immer größerem Maße. Doch hat Kalifornien noch so viel mehr zu bieten…. |
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Inmitten der Mojave-Wüste befindet sich der heutige Nationalpark des Death Valley. Dieses "Tal des Todes" ist das trockenste Gebiet der ganzen USA und beeindruckt mit seiner 13.600 Quadratmeter großen Fläche jedes Jahr über eine Million Besucher. Im Death Valley selbst befindet sich das Tal namens Badwater, welches 85,95 m unterhalb des Meeresspiegels liegt und damit der tiefste Punkt der westlichen Hemsphäre ist. Im Sommer gibt es hier regelmäßig Temperaturen um die 50 Grad - wenn zuvor nicht einmal selbst erlebt, kaum vorstellbar. Die Rekordtemperatur an dieser Stelle ist allerdings bislang umstritten: Einigen Behauptungen nach habe die Temperaturmessstation nahe des Badwater bereits 65 Grad gemessen, etwas reellere Aussagen liegen bei einer maximalen Temperatur von 56,7 Gad (1913). Damit liegt das Death Valley nur knapp hinter einem anderen Hitzepol der Erde: In Insala (Algerien) lag die maximal gemessene Temperatur bereits bei 59,4 Grad!
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Am heutigen irischen nationalen Feiertag greifen so manche Städte erneut zu ganz außergewöhnlichen Mitteln: |
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Die White Mountains (weißes Gebirge) sind ein Gebirge im nordöstlichen US Staat New-Hampshire im Bereich von Neuengland. Sie sind ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde.
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Wenn man an Kanada denkt, hat man auch unweigerlich die "Mounties" vor Augen. Die berittene Polizei mit den roten Uniformen und dem markanten Hut auf kraftvollen schwarzen Pferden. |
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Die US-Regierung will die die höchst umstrittene Einreisegebühr in Höhe von 10 US$ für Urlauber in Kürze einführen. Die US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano ist davon überzeugt, dass Präsident Barack Obama das vom Kongress bereits bewilligten Gesetzentwurf bald unterzeichnen wird.
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Die amerikanischen Fluggesellschaften Delta, United Airlines, American Airlines, Continental Airlines und US Airways sowie die Air France/KLM und British Airways haben die Regelungen für die Mitnahme von Gepäckstücken drastisch verändert!
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Auf einer Wanderung im Cape Breton Highlands National Park in der kanadischen Provinz Nova Scotia wurde eine junge Frau vermutlich von Coyoten überfallen und so schwer verletzt, das sie später an den Folgen der Verletzungen starb.
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Hungrige Bären die sich im Yosemite NP auf die Suche nach Futter machen steuern häufig zielgerichtet die sogennanten Minivans an die sich auf Campingplätzen oder Parkplätzen befinden und brechen diese auf. Dies belegt eine aktuelle Studie, welche Einbrüche in PKWs von Bären untersucht hat. Welche Automarke von den Schwarzbären bevorzugt wird ist der Studie aber nicht zu entnehmen...
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Während hierzulande eine grosse Skepsis gegenüber der Impfung gegen die Schweinegrippe zu verzeichnen ist, warten viele Bürger in den USA sehnlichst auf den Impfstoff dessen Auslieferung sich wohl verzögert.
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Im Spätsommer bzw. Frühherbst wenn sich im Nordosten Amerikas die Blätter verfärben, übernimmt das Farbspiel von Grün, Gelb, Orange, Rot, Braun und Ocker das charakteristische Erscheinungsbild der Laubwälder, unterstützt durch den strahlend blauen Himmel und Temperaturen von ca. 20 Grad Celsius. Außer in den Neuenglandstaaten tritt dieses Naturschauspiel auch in Kanada, teilen Alaskas und im mittleren Westen der USA auf. Das Farbspiel ist aufgrund der großen Anzahl von Baumarten besonders intensiv. Der Indian Summer ist vergleichbar mit dem Altweibersommer in Mitteleuropa nur halt farbenprächtiger. Der Begriff „Indian Summer“ ist nicht ganz geklärt: Der Legende nach soll das in den Boden gesickerte Blut der geschossenen Bären für die intensive Rotfärbung der Blätter sorgen. |
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Die USA verlangen jetzt Eintritt damit zukünftig mehr Touristen in die USA einreisen - wie soll das gehen?
Es ist geplannt das "Eintrittsgeld" für eine Werbekampanie zu verwenden, welche mehr Touristen ins Land locken soll
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Der Kodachrome Basin State Park, ca. 30 km südöstlich des Bryce Canyon National Park ist relativ unbekannt aber unbedingt einen Abstecher wert....
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Die Schnellbahn vom Flughafen nach Downtown wurde rechtzeitig vor den Olympischen Winterspielen fertig. Die Benutzung der Skytrain-Strecke kostet ca. $3,75 pro Weg.
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Wer träumt nicht davon einmal
über die scheinbar unendlichen Weiten
der Prärie dem Sonnenuntergang
entgegen zu reiten? Wer wollte nicht schon einmal leben wie die Cowboys und Cowgirls im Wilden Westen? |
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Die weiten Laubwälder im Nordosten der USA verwandeln sich im Herbst zu einen flammenden Blätterwald. Laub in unterschiedlichen Farben und Schattierungen soweit das Auge reicht. Wer in diesem Herbst einmal den Indian Summer vom Pferderücken aus erleben möchte, dem sei ein Besuch in New Hampshire empfohlen.
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